Briefe zu Coronamaßnahmen an (Vor) Schulen


Als Politiker ist es wirklich wichtig, sich nicht nur dort einzusetzen, wo man bzw. wo sein nächstes Umfeld selbst betroffen ist. Das ist unsere ureigene Aufgabe. Weder ich noch meine Kinder haben (Vor)Schulkinder, aber es bereitet mir große Sorgen, was die Maßnahmen rund um Corona mit vielen Kindern gemacht haben. Nach und nach wird bekannt, wie sehr Kinder und Jugendliche Schaden genommen haben. Gleichzeitig werden immer mehr Untersuchungen öffentlich, die den Nutzen der Maßnahmen in Frage stellen. Grund für mich, die zuständigen Minister Holetschek und Piazolo inständig zu bitten, auf Masken und Massentests für die Kinder zu verzichten:

An das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Herrn Staatsminister, Klaus Holetschek

Wie Du vielleicht weißt, habe ich selbst keine Kinder mehr in der Schule, doch mich treiben viele Fragen bezüglich der Corona-Maßnahmen und unserer Kinder und Jugendlichen um.

So gibt es etliche Studien zu möglichen Schäden durch Masken und das Tragen von Masken, darunter eine Meta-Studie, die internationale Daten auswertete (Kisielinski et al., Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential). Dabei werden eine Menge Risiken durch das Maskentragen identifiziert. Ich zähle nur einige auf:

• Rückatmung von Kohlendioxid

• Daraus folgend: Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut sowie Erhöhung des Gehalts an Kohlendioxid im Blut (sog. Hyperkapnie)

• Symptome einer Vergiftung durch Kohlendioxid: Kopfschmerzen,
Erschöpfung, Konzentrationsstörungen

• Einschränkungen der Herz-Lungen-Funktionen

• Kontamination des Maskeninneren mit Bakterien und Pilzen, die ebenfalls
wieder eingeatmet werden

• Kehlkopfentzündungen und sonstige Störungen der Stimmbildung.

Zum Thema (mögliche) Testung in der (Vor)Schule: Wie Du sicherlich mitbekommen hast, zweifelt der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Dr. Gassen, am Sinn von Massentests: Deren epidemiologische Aussagekraft sei Null. Nicht zuletzt hat der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte vor der Sommerpause gefordert, keine anlasslosen Massentests in den (Vor)Schulen durchzuführen – auch wegen der Ungleichbehandlung von Erwachsenen, die z.B. am Abend ausgehen und am nächsten Tag ins Großraumbüro; so die Argumentation des BVKJs.

Ich muss Dir nichts darüber sagen, dass Kinder und Jugendliche außergewöhnlich stark unter den Maßnahmen gegen Corona gelitten haben. Darauf haben immer wieder verschiedene Publikationen hingewiesen, auch die Bevölkerungsstudie der Bundesregierung. Faktisch zeigt es die immens angestiegene Zahl der Kinder- und Jugendlichen, die in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung sind bzw Behandlungsbedarf haben. All dies ist Dir bekannt, umso wichtiger ist es, bei den Maßnahmen für die (Vor)Schule für den kommenden Herbst und Winter genau abzuwägen.

Ich freue mich über einen Terminvorschlag Deinerseits.

Herzlichst,

Dein Hans Ritt

An das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Herrn Staatsminister, Michael Piazolo

Dir muss ich ja nichts darüber sagen, dass Kinder und Jugendliche außergewöhnlich stark unter den Maßnahmen gegen Corona gelitten haben. Darauf haben immer wieder verschiedene Publikationen hingewiesen, auch die Bevölkerungsstudie der Bundesregierung, und das zeigt auch die immens angestiegene Zahl der Kinder- und Jugendlichen, die in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung sind bzw. Behandlungsbedarf haben. Unter diesen Aspekten scheint es umso wichtiger, bei den Maßnahmen für das beginnende Schuljahr genau abzuwägen.

Zuletzt hat der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte gefordert, keine anlasslosen Massentests in den (Vor)Schulen durchzuführen – auch wegen der Ungleichbehandlung von Erwachsenen, die z.B. am Abend ausgehen und am nächsten Tag im Großraumbüro arbeiten; so die Argumentation des BVKJs.

Außerdem gibt es inzwischen etliche Studien, die auf eine schädigende Wirkung durch das Tragen von Masken hinweisen, wie zum Beispiel eine Meta-Studie, die internationale Daten auswertete (Kisielinski et al., Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential). Dabei werden eine Menge Risiken durch das Maskentragen identifiziert. Ich zähle nur einige auf:

• Rückatmung von Kohlendioxid

• Daraus folgend: Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut sowie Erhöhung des Gehalts an Kohlendioxid im Blut (sog. Hyperkapnie)

• Symptome einer Vergiftung durch Kohlendioxid: Kopfschmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen

• Einschränkungen der Herz-Lungen-Funktionen

• Kontamination des Maskeninneren mit Bakterien und Pilzen, die ebenfalls wieder eingeatmet werden

• Kehlkopfentzündungen und sonstige Störungen der Stimmbildung.

Ich habe keine Schulkinder mehr, aber angesichts der Daten bin ich sehr besorgt, was ggf. wieder auf (Vor)Schulkinder zukommt. Ich bitte Dich deswegen, jetzt zu Schuljahresbeginn, zeitnah um ein Gespräch. Wir können dies auch gern am Rande des Plenums führen.

Herzlich

Dein Hans Ritt

Briefe vom 12.09.2022

An das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Herrn Staatsminister, Klaus Holetschek

und

An das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Herrn Staatsminister, Michael Piazolo